Publikationen - Gesundheit
- Umfang:
- 118 Seiten
- Stand:
- Januar 2010
- Umfang:
- 340 Seiten
- Stand:
- August 2009
- Umfang:
- 340 Seiten
- Stand:
- August 2009
- Umfang:
- 1 Seiten
- Stand:
- Dezember 2009
- Gebühr:
- 0€ Schutzgebühr zzgl. Versand
- Umfang:
- 24 Seiten
- Gebühr:
- 00.00€ Schutzgebühr zzgl. Versand
- Umfang:
- 93 Seiten
- Stand:
- März 2007

Forschungsbericht zum Projekt "Medikamentenentwicklung für Demenzen in Deutschland" des Vereins GESENT (Deutsche Gesellschaft für experimentelle und klinische Neurotherapeutika) e.V.
Schwerpunkt Gesundheit - Nur zum Herunterladen
In den Jahren 2008/2009 führte der Verein GESENT e.V. das Projekt "Medikamentenentwicklung für Demenzen in Deutschland" durch. Das Projekt war mit einer Zuwendung des Bundesministeriums für Gesundheit finanziell unterstützt worden.
Ziel des Projekts war eine umfassende Recherche des aktuellen Standes der Entwicklung von Arzneimitteln zur Therapie von Demenz-Erkrankungen (insbesondere der Alzheimer-Krankheit) von der Grundlagenwissenschaft bis zur industriellen Herstellung mit dem Fokus auf Deutschland sowie eine daraus resultierende Bewertung des aktuellen Standes und möglicher zukünftiger Entwicklungen. Darüber hinaus sollten Rahmenbedingungen analysiert und Handlungsoptionen aufgezeigt werden, die zu einer erfolgreicheren Entwicklung von Arzneimitteln zur kausalen Behandlung von Demenzen führen und damit letztendlich Pharmaunternehmen zur verstärkten Forschung und Entwicklung motivieren können.
Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht enthält viele wertvolle Informationen, darunter Zusammenstellungen von Daten und Bewertungen verschiedener Forschungsansätze und Therapiekonzepte. Die aufgezählten Probleme und Handlungsempfehlungen decken ein breites Spektrum an Handlungsfeldern ab. Die Handlungsempfehlungen geben die unabhängige Sicht der Verfasser des Abschlussberichtes wieder. Aus der Veröffentlichung dieser Empfehlungen kann nicht geschlossen werden, dass sie in allen Punkten mit den Bewertungen des Bundesministeriums für Gesundheit übereinstimmen. Sie bieten jedoch geeignete Ansätze für weiterführende Diskussionen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapie der Demenz.
Eine Zusammenfassung des Berichts können Sie hier herunterladen.

Gutachten: "Weiterentwicklung der nicht-ärztlichen Heilberufe am Beispiel der technischen Assistenzberufe im Gesundheitswesen"
Schwerpunkt Gesundheit - nur zum Download
Das Bundesministerium für Gesundheit hatte zu Beginn des Jahres 2009 ein Forschungsgutachten zur Weiterentwicklung der nichtärztlichen Heilberufe am Beispiel der technischen Assistenzberufe im Gesundheitswesen in Auftrag gegeben.
Das Deutsche Krankenhausinstitut e.V., das den Zuschlag zur Ausarbeitung des Gutachtens erhalten hatte, legte Ende des Jahres 2009 das Gutachten vor. Die zentralen Forschungsfragen des Gutachtens beziehen sich auf die Darstellung der vorhandenen und sich in der Entwicklung befindenden Berufsbilder, auf die Analyse zum Bedarf von Berufen, die Durchlässigkeiten in den vorhandenen Berufen, der Blick auf Konzepte anderer Staaten (vornehmlich in der EU) und den Schlussfolgerungen.
Was Sie über die Neue Grippe (sog. Schweinegrippe) wissen müssen
Schwerpunkt Gesundheit - 62100211
Impfung gegen die Neue Grippe (sog. Schweinegrippe)
Schwerpunkt Gesundheit - 62100212

Forschungsbericht: Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Menschen mit Seltenen Erkrankungen in Deutschland
Schwerpunkt Gesundheit - BMG-G-09050
In der Studie wird die derzeitige Versorgungssituation für Menschen mit Seltenen Erkrankungen in Deutschland aus der Perspektive verschiedener Akteure des Gesundheitswesens analysiert, indem anhand quantitativer und qualitativer Erhebungen in Form von Fragebögen, Einzelinterviews und Gruppendiskussionen die Sichtweise von öffentlichen Organisationen, Leistungserbringern sowie Patientenorganisationen evaluiert wird. Dabei werden prioritäre Handlungsfelder im Bereich der allgemeinen Versorgungssituation, spezialisierter Versorgungsformen, Diagnose, Therapie, Information und Erfahrungsaustausch sowie der Forschung identifiziert. Hieraus werden erste Implikationen zur Implementierung eines Nationalen Aktionsforums sowie eines Nationalen Aktionsplans für Seltene Erkrankungen in Deutschland diskutiert. Darauf aufbauend werden abschließend für die einzelnen Bereiche Lösungsszenarien in Abstimmung mit bestehenden und geplanten Aktionen auf EU-Ebene entwickelt.

Executive Summary des Forschungsberichts: Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Menschen mit Seltenen Erkrankungen in Deutschland
Schwerpunkt Gesundheit - BMG-G-09050
In der Studie wird die derzeitige Versorgungssituation für Menschen mit Seltenen Erkrankungen in Deutschland aus der Perspektive verschiedener Akteure des Gesundheitswesens analysiert, indem anhand quantitativer und qualitativer Erhebungen in Form von Fragebögen, Einzelinterviews und Gruppendiskussionen die Sichtweise von öffentlichen Organisationen, Leistungserbringern sowie Patientenorganisationen evaluiert wird. Dabei werden prioritäre Handlungsfelder im Bereich der allgemeinen Versorgungssituation, spezialisierter Versorgungsformen, Diagnose, Therapie, Information und Erfahrungsaustausch sowie der Forschung identifiziert. Hieraus werden erste Implikationen zur Implementierung eines Nationalen Aktionsforums sowie eines Nationalen Aktionsplans für Seltene Erkrankungen in Deutschland diskutiert. Darauf aufbauend werden abschließend für die einzelnen Bereiche Lösungsszenarien in Abstimmung mit bestehenden und geplanten Aktionen auf EU-Ebene entwickelt.
Tipps für eine sichere Arzneimitteltherapie
Schwerpunkt Gesundheit - BMG-G-09052
8 Punkte für mehr Sicherheit in der eigenen Arzneimitteltherapie – mit Hilfe dieses Merkblatts können Patientinnen und Patienten dazu beitragen, ihre Arzneimitteltherapie sicherer zu machen.
Eine wirksame Arzneimitteltherapie ist für die Gesundheit und Gesundung oftmals unentbehrlich und von größtem Wert, sie birgt aber auch relevante Risiken. Wichtig ist, diese Risiken möglichst gering zu halten. Hierzu können Patientinnen und Patienten durch ihr eigenes Verhalten beitragen. Was getan werden kann, das haben die wichtigsten Organisationen und Interessenvertretungen im Gesundheitswesen gemeinsam in kurzer Form zusammengefasst.
Unterstützt wird das Merkblatt vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG), Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA), GKV-Spitzenverband, Patientenbeauftragter, Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), Sozialverband VDK Deutschland (VDK), Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD), BAG Selbsthilfe.
Das Merkblatt geht zurück auf einen Workshop zum Thema Sensibilisierung der Patientinnen und Patienten für die Risiken der Arzneimitteltherapie, der am 18. November 2008 im Bundesministerium für Gesundheit als Maßnahme des Aktionsplans Arzneimitteltherapiesicherheit 2008/2009 durchgeführt wurde.
Weitere Informationen finden Sie unter
- Aktionsplan Arzneimitteltherapiesicherheit 2008/2009 (www.ap-amts.de)
PDF herunterladen
Acrobat-Datei (PDF) 738 KBTipps für eine sichere Arzneimitteltherapie

Patientenrechte in Deutschland
Schwerpunkt Gesundheit - BMG-G-G407
Die Patientencharta informiert Patientinnen und Patienten über Rechte und Pflichten. Die gemeinsam von Vertreterinnen und Vertretern der Patienten, Verbraucher, Ärzte und Krankenhäuser, Länder und Krankenkassen erstellte Patientencharta fasst die bestehenden Rechte und Pflichten für die Patientinnen und Patienten und das medizinische Personal zusammen. Mit der Patientencharta werden die Rechte und Interessen der Patientinnen und Patienten entscheidend gestärkt.
PDF herunterladen
Acrobat-Datei (PDF) 104 KBPatientenrechte in Deutschland

Aktionsplan zur Umsetzung der HIV/AIDS-Bekämpfungsstrategie der Bundesregierung
Schwerpunkt Gesundheit - BMG-V-07005
Die HIV/AIDS-Pandemie hat sich in den letzten 25 Jahren weltweit ausgebreitet und verursacht für Millionen von Menschen immenses persönliches Leid. Um den in Deutschland Betroffenen eine Perspektive für ein Leben mit dem Virus zu geben und um weiteren Infizierungen vorzubeugen, hat das Bundesministerium einen Aktionsplan zur Bekämpfung von HIV/AIDS aufgestellt. Alle Details erfahren Sie in dieser Broschüre.



