Ich pflege, weil ...

Pflegebotschafterinnen und Pflegebotschafter

Pflegende engagieren sich täglich für ein würdevolles Leben anderer. Hier berichten unsere Pflege-Botschafterinnen und Pflege-Botschafter, warum sie diese wichtige Arbeit leisten.

  • Lisa Enge, Rettenbach

    Lisa Enge, Rettenbach

    Ich pflege, weil ...

    es Spaß macht. Weil wir anderen Menschen gerne helfen und es ein gutes Gefühl ist, als Dank ein Lächeln zu bekommen.

  • Bea Fröhner, Lünen

    Bea Fröhner, Lünen

    Ich pflege, weil ...

    es mir wichtig ist, dass die Lebensqualität sowie das häusliche Umfeld für den zu Pflegenden erhalten wird und somit eine Verbesserung der Lebensqualität erzielt wird. Die Integration ist wichtig und durch ein sogenanntes normales Leben wird der zu Pflegende mehr gefördert als beispielsweise in einem Heim. Der Nachteil der häuslichen Pflegepersonen ist, dass diese Tätigkeit, die zum Teil gleichzusetzen ist mit einer intensivmedizinischen Betreuung, nicht anerkannt wird.

  • Janine Hoffmann, Brandenburg an der Havel

    Janine Hoffmann, Brandenburg an der Havel

    Ich pflege, weil ...

    es mich glücklich macht. Das dankbare Lächeln der pflegebedürftigen Menschen, eine Hand zu halten, eine kleine Berührung, sich etwas zu erzählen von früher - dies macht so einiges wieder gut von dem, was im Pflegealltag sehr belastend sein kann. Ich sehe es als meine Aufgabe an, für Andere da zu sein, sie zu stützen und ihnen zu helfen, wenn sie es selbst nicht mehr können. Jedes Menschenleben ist kostbar und ich möchte meinen Patienten ein würdevolles Abschiednehmen ermöglichen.

    Seniorenzentrum Clara Zetkin

  • Verena Klos

    Verena Klos

    Ich pflege, weil ...

    es mir Spaß und Freude macht, anderen zu helfen und ihnen eine Freude zu machen.

    Kloster Maria Hilf

  • Denise Krämer, Worms

    Denise Krämer, Worms

    Ich pflege, weil ...

    ich meinen Dad über alles liebe und ihm ermöglichen wollte, etwas privates, familiäres weiter zu behalten. Ich pflege meinen Vater, weil ich ihn niemals abgeben könnte. Ich pflege, weil es in der Familie Hilfe untereinander geben sollte! Ich pflege meinen Dad, weil er der wunderbarste Mensch in meinem Leben ist!

  • Larissa Metzner, Höhr-Grenzhausen

    Larissa Metzner, Höhr-Grenzhausen

    Ich pflege, weil ...

    es für mich der Beruf ist, der mich mit Freude und Zufriedenheit erfüllt. Damit er das auch in Zukunft bleibt, studiere ich berufsbegleitend "Gesundheit und Pflege", um mich dafür einsetzen zu können, dass die Pflege zunehmend professionalisiert wird und wir bessere Arbeitsbedingungen erhalten.

    kath. Klinikum Koblenz Montabaur

  • Lasse Peters, Bredstedt

    Lasse Peters, Bredstedt

    Ich pflege, weil ...

    es mein Traumberuf und das, was die älteren Menschen zurückgeben, Unbezahlbar ist.

  • Roland Rötinger, Berlin

    Roland Rötinger, Berlin

    Ich pflege, weil ...

    ich mir selbst ein Bild über die katastrophalen Zustände machen wollte, so wie von den Medien beschrieben! Ich kann jede Pflegefachkraft verstehen, die das Handtuch wirft. Da wo mit unterqualifizierten Hilfskräften gearbeitet wird, die nur eine Basisqualifikation haben, entsteht eine Doppelbelastung, weil immer wieder kontrolliert werden muss. Zeit die den Bewohnern gestohlen wird! Was zählt ist der Personalschlüssel, leider.


    CeWo GmbH

  • Beatrix Stanek, Leipzig

    Beatrix Stanek, Leipzig

    Ich pflege, weil ...

    ich die Dankbarkeit in den Augen der zu pflegenden älteren Menschen sehe und dies mir viel bedeutet.

  • Andrea Stoll, Nennslingen

    Andrea Stoll, Nennslingen

    Ich pflege, weil ...

    ich mit Herz und Verstand bei den pflegebedürftigen Menschen sein darf.

    AWO Wohnpflegeheim Wengen

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