AMNOG

Infografiken zum Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz

Hier finden Sie interessante Infografiken zum Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes als Bildergalarie.

Am 1. Januar 2011 ist das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) in Kraft getreten. Ziel des AMNOG ist, die rasant steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen einzudämmen. Mit dem Gesetz wird der Weg für fairen Wettbewerb und eine stärkere Orientierung am Wohl der Patienten freigemacht. Das AMNOG schafft eine neue Balance zwischen Innovation und Bezahlbarkeit von Medikamenten. Der Zusatznutzen der Medikamente für die Patienten bestimmt künftig den Preis der Medikamente. Darüber hinaus werden Ärzte von bürokratischen Lasten entlastet und die Bürgerinnen und Bürger durch eine unabhängige Patientenberatung besser informiert. Das AMNOG war im November 2010 im Deutschen Bundestag verabschiedet worden.

Abbildung zur Preisgestaltung in der GKV nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz

Bild 1 von 7: Faire Preise für Arzneimittel. Die Preisgestaltung in der GKV nach dem Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz

Quelle: BMG

Abbildung der Entwicklung der Ausgaben für Arzneimittel in der Zeit zwisczhen 1998 und 2008

Bild 2 von 7: Die Entwicklung der Ausgaben für Arzneimittel (1998-2008)

Quelle: BMG

Abbildung des Umsatzes und der Verordnungsanteile von Arzneimitteln mit Festbeträgen bzw. bei Arzneimitteln ohne Festbeiträgen

Bild 3 von 7: Umsatz und Verordnungsanteile von Arzneimitteln mit Festbeträgen bzw. bei Arzneimitteln ohne Festbeiträgen

Quelle: BMG

Abbildung der Umsatzverteilung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Bild 4 von 7: Die Umsatzverteilung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Quelle: BMG

Abbildung des Anstiegs der Arzneimittelkosten zwischen 1999 und 2009

Bild 5 von 7: Anstieg der Arzneimittelkosten 1999-2009

Quelle: BMG

Abbildung der Umsatzbeteiligungen eines durchschnittlichen patentgeschützten Medikaments

Bild 6 von 7: Umsatzbeteiligungen eines durchschnittlichen patentgeschützten Medikaments

Quelle: BMG

Abbildung der Umsatzbeteiligungen eines durchschnittlichen Generikums

Bild 7 von 7: Umsatzbeteiligungen eines durchschnittlichen Generikums

Quelle: BMG

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